Outcry

Einflüsse aus Hip Hop und UK Hardcore der frühen Neunziger formten 1997 das Produzentenduo Outcry alias Dave G. & Reverend Kane. Zu dieser Zeit war auch Big Beat eines der entscheidenden Themen, wobei dieser Sound aber fast so schnell verschwand, wie er damals in die Öffentlichkeit katapultiert wurde.
Jedoch findet man all diese Einflüsse auch heute noch in den Produktionen der gebürtigen Greizer, die ihre Broken Beats im zeitgemäßen Soundgewand heutzutage eher als Nu Breaks kategorisieren.

Geblieben ist also die Vorliebe zu wuchtigen Beats, melodischen Hooks und verrückten Sample-Frickeleien, was Outcry bevorzugt als Live-Act eindrucksvoll unter Beweis stellen. Zu diesem Anlass wird fast das gesamte Studio auf die Bühne geholt, um den dynamischen Sound auch in einer entsprechenden Live-Präsenz umzusetzen. Dabei ist Dave maßgeblich mit einer verrückten One-Man-Liveshow verteten, während Mr. Kane gern als DJ für den Support  eines  Outcry-Auftritts sorgt, indem er eine rockend-elektrisierende Mischung bester Breakbeats bereithält.

Dass die Beiden auch qualitativ ganz vorn dabei sind, zeigt ihr erster Platz für die Outcry-Version des Tracks „Get Up, Get Off“ bei einem Prodigy-Remix-Contest der Brainkiller-Fanbase. Aber auch andere Veröffentlichungen können Outcry vorweisen, denn das US-Label "Systematica" hat sowohl Outcry-Dave als auch Reverend Kane mit seinem AciDicy-Soloprojekt zu Remixen verpflichtet- und das in Folge! Unter Garantie haben die Jungs aber schon wieder ganz andere Raketen in ihrer Pipeline…

Ein Live-Act, der Spaß macht und direkt in die Magengrube geht!

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www.outcrymusic.net